Berlin

[01.04.2020 az] Die Bundeshauptstadt Berlin treffen die Auswirkungen der “Corona-Krise” in großem Maße. Besonders die große Szene der Kreativwirtschaft ist abhängig von der lebendigen und dynamischen Metropole. Der Senat hat für die betroffenen Unternehmen und Unternehmer*innen und die sonst so pulsierende Kulturszene diverse Hilfsprogramme angeschoben. Auch die vielen Kleinstunternehmer*innen sollen rasch und unbürokratisch unterstützt werden.


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29.03.2020 21:15 az] Die digitale Warteschlange ist nun wieder erreichbar.
Die IBB verlautbart auf Ihrer Seite:
“Wir werden heute rund 60.000 Plätze in der Warteschlange abgearbeitet haben. Montag gehen die Gelder an Zehntausende raus.”

[30.03.2020 14:45 az] Nachfrage nach den Rettungsbeihilfen Corona (Soforthilfe Paket I) übersteigt die Erwartung bei weitem
Das Land hat für die IBB vorerst einen Kreditrahmen an bisher gesunde Unternehmen in Höhe von 100 Mio. EUR beschlossen und eine Erhöhung auf 200 Mio. EUR in Aussicht gestellt. Bisher eingegangene Anträge, die momentan kundenseitig in Bearbeitung sind, belaufen sich jedoch bereits auf das Volumen von mehr als 300 Mio. EUR. Deshalb setzt die IBB bis auf Weiteres die Annahme weiterer Anträge aus, um mit den Senatsverwaltungen für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Finanzen das weitere Vorgehen zu beraten. Die eingegangenen Anträge werden alle bearbeitet!

[30.03.2020 19:07 az] Laut IBB werden bereits am heutigen Montag, den 30.03.2020 und morgen Dienstag ca. 500 Millionen EUR an die mehr als 50 000 Antragsteller*innen an Soforthilfen ausgezahlt. Die entspricht bereits der fünffachen Summer, die vom Senat in einem ersten Schritt für die Direkthilfen vor kurzem beschlossen wurden.

[01.04.2020 13:30 az] Nachdem bereits rund 900 Mio. EUR an etwa 100.000 Betroffene überwiesen worden sind hat der Berliner Senat hat beschlossen, die bisherige Programmkombination in ein einheitliches Bundesprogramm zu überführen. Dazu wird eine Antragspause ab heute, Mittwoch, den 1. April 2020, 12 Uhr eingelegt. Alle bis 12 Uhr eingegangenen Anträge werden bearbeitet und ausgezahlt. Alle, die nach 12 Uhr eine Nummer in der Warteschlange der Corona Zuschüsse gezogen haben, können ab Montag, 6. April 2020, 10 Uhr weiter im Bundesprogramm beantragen. Dafür stehen knapp 2 Mrd. EUR zur Verfügung. Die Details zum Bundesprogramm und die angepassten FAQ werden zeitnah veröffentlicht

[02.04.2020 18:00 az] Die Summe gewährten Soforthilfe ist bis heute auf ca. 1,4 Milliarden EUR gestiegen. Ab Montag, den 06. April 2020 wird es dann “nur” noch Gelder aus dem Bundesprogramm geben, welches mit 2 Milliarden EUR ausgestattet sein wird.

Antragsberechtigt sind:

  • gewerbliche Solo-Selbständige und Kleinstunternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten (VZÄ) mit Betriebsstätte in Berlin sowie Angehörige Freier Berufe mit Sitz Berlin
  • für das Bundesprogramm zudem Kleinunternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten (VZÄ) mit Betriebsstätte in Berlin

Die Höhe der Soforthilfe beträgt:

  • für Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten 5.000 EUR aus Landesmitteln sowie weitere bis zu 9.000 EUR aus Bundesmitteln
  • für Unternehmen bis 10 Beschäftigte bis zu 15.000 EUR aus Bundesmitteln

Die Geldbeträge der Soforthilfe aus Mitteln des Bundes können nur für laufende Betriebskosten wie Mieten, Krediten für Betriebsräume, Leasingraten o.ä. beantragt werden.


Steueranpassungen

Antragsformular für Maßnahmen in Folge der “Corona-Krise (blanko, zur Verfügung gestellt durch die Senatsverwaltung für Finanzen

Schreiben des Bundesfinanzministeriums an die Obersten Finanzbehörden (als Direktive “Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus”, 19.03.2020)


kurzarbeitergeld (KuG) und andere möglichkeiten als arbeitgeber


weitere initiativen der berliner wirtschaft